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Sondermeldung:


Steve Jobs tot


Steve Jobs († 56) ist tot. Er hat den Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs verloren. Die Welt nimmt Abschied von dem Mann, der mit seinen Apple-Erfindungen die Zeit veränderte, das ganze Leben.

Es ist 1.46 Uhr in Deutschland, als die Eilmeldung über die Nachrichtenagenturen läuft: „Ehemaliger Apple-Chef Steve Jobs tot!“

Auf der Apple-Website ist jetzt kein iPhone 4S zu sehen, kein iPod, nur ein Bild von Steve Jobs. Nachdenklich, die linke Hand am Kinn, er trägt einen seiner berühmten schwarzen Rollkragenpullis. Neben dem Foto: „Steve Jobs 1955 – 2011“. Nicht mehr, ganz schlicht.

Jobs starb bei seiner Familie in Palo Alto (US-Staat Kalifornien). „Wir wissen, dass viele von Ihnen mit uns trauern und wir bitten darum, in dieser Zeit der Trauer unsere Privatsphäre zu respektieren”, schreibt seine Frau Laurene in einem Brief an die Medien: „Wir danken allen, die in ihren Gedanken bei uns waren, während des letzten Jahres von Steves Krankheit. Wir sind dankbar für die Unterstützung aller, die für Steve so fühlen wie wir. Wir wissen, dass viele mit uns trauern werden.“

Steve Jobs
Foto: REFLEX MEDIA
 

SO TRAUERT DIE WELT UM STEVE JOBS

Chef von Jesuitenzeitschrift vergleicht Jobs mit Papst Pius XI.: Antonio Spadaro, Chefredakteur der katholischen Zeitschrift „Civilta Cattolica“, hat Steve Jobs mit Papst Pius XI. (1922-1939) verglichen. Der Papst habe mit der Gründung eines eigenen Radiosenders 1929 die Bedeutung der Kommunikation erkannt. Im gleichen Sinn habe auch Steve Jobs verstanden, „dass die Kommunikation der größte Wert ist, den wir heute zur Verfügung haben und fruchtbar machen müssen“, sagte der Jesuit in Radio Vatikan. Jobs sei mit seiner Begeisterung für Design und Benutzeroberflächen die Integration technischer Geräte in das Alltagsleben gelungen. In ihm habe sich großes innovatives und kreatives Können vereint, sagte Spadaro.

BILD.de-Leser heppi43 schreibt im Forum: „Es tut mir unendlich leid. Ein großer Geist – trotzdem Mensch geblieben. Er ist noch relativ jung gewesen – was hätte er der Welt noch alles geben können. Möge es ihm in einer anderen Welt gut gehen.“

Bei Apple bleiben die Lichter aus: An allen deutschen Apple-Stores bleibe heute die Beleuchtung des Firmenzeichens an der Fassade, ein großer weißer Apfel, ausgeschaltet, sagt Unternehmenssprecher Georg Albrecht. Damit wolle die Firma ihre Trauer um Jobs ausdrücken. An der Münchner Ladenfassade erinnern neben dem abgelegten Apfel auch eine Kerze und ein gelber Post-it Zettel mit der Aufschrift „THX Steve R.I.P.“ (Thanks, Steve, rest in peace. Danke, Steve, ruhe in Frieden)

Apple Store in München
Foto: Reuters

Apple-Mitbegründer Wozniak „geschockt“: Der Mitbegründer des IT-Unternehmens Apple, Steve Wozniak, hat schockiert auf den Tod seines einstigen Weggefährten Steve Jobs reagiert. Die Nachricht habe ihn „geschockt“, er sei wie vor den Kopf gestoßen, sagte Wozniak im US-Fernsehsender CNN. „Das ist ein bisschen, wie als John Lennon starb oder JFK oder vielleicht Martin Luther King: Es fühlt sich an wie eine große Lücke.“

Radikale Christen wollen Steve Jobs' Beisetzung stören: Die radikal-christliche Westboro Baptist Church will die Beisetzungsfeier für Apple-Gründer Steve Jobs stören. Jobs habe Gott nicht die Ehre gegeben und die Menschen zur Sünde verführt, twitterte Margie Phelps, Tochter des Kirchenleiters, nach Bekanntwerden des Todes. „Keinen Frieden für einen Mann, der sich selbst gedient hat, nicht Gott“, schrieb Phelbs. Nach Angaben des Technologie-Blogs „technology.gather.com“ benutzte sie dazu ein iPhone! Die nicht Westboro Baptist Church mit Sitz im US-Bundesstaat Kansas machte mehrfach durch Störaktionen bei Begräbnissen gefallener US-Soldaten, antisemitische Äußerungen und eine Koranverbrennung Schlagzeilen. Ihr Leiter Fred Phelps bezeichnet Naturkatastrophen und Terroranschläge wie die vom 11. September 2001 als Strafen Gottes für die Duldung von Homosexualität.

 

 

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